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Wissenschaftlich betrachtet: »Die innerliche und äußerliche Verabreichung von Aloe Vera bei Mastitis (Euterentzündung bei Milchkühen) hat beachtliche Erfolge gezeigt. Die durch Säugen oder schlecht eingestellte Melkmaschinen verursachte Entzündung der Euter hat eine Verringerung der Milchproduktion zur Folge. Seit einigen Jahren wird Aloe Vera von Tierärzten bei dieser Problematik regelmäßig angewendet. Bisher mussten die Züchter bei dieser Erkrankung, die durch Krankheitserreger wie Bakterien, Hefepilze oder Mykosen verursacht wird, auf Antibiotika zurückgreifen. Dies hat auch wirtschaftliche Folgen für die Züchter: Seit 1979 können die Molkereien in einigen Ländern die Milchannahme verweigern, wenn Spuren von Antibiotika in der gewonnenen Milch nachweisbar sind. Umso mehr ein Grund, auf pflanzliche Therapien wie Aloe Vera zurückzugreifen.« (Quelle: B. Coats et al., 1985)

Mit Pflanzenkraft gegen Pilze

Tiere werden ständig mit Krankheitskeimen konfrontiert. Die meisten Infektionen laufen ohne große Probleme ab, da das Immunsystem eines Tieres den Erreger schnell erkennt und ihn unschädlich machen kann. Sind die Abwehrmechanismen jedoch geschwächt, findet diese Reaktion nur eingeschränkt statt oder bleibt im Extremfall ganz aus.
Beispiel Hautpilze: Läuft das Abwehrsystem auf Sparflamme, nisten sich hartnäckige Pilze auf der Haut ein und vermehren sich rasant. Mit den Inhaltsstoffen der Aloe Vera kann ein explosionsartiges Pilzwachstum gestoppt werden.

Anwendungsempfehlung: Besprühen oder reiben Sie von Hautpilzen befallene Partien mehrmals täglich mit Aloe Vera Gel ein.

Pilze treten bei Tieren nicht nur auf der Haut auf, sie können darüber hinaus auch den Darmtrakt befallen. Der wohl bekannteste und gefurchtesten Vertreter dieser Exemplare ist Candida albicans. Auf der Suche nach einem effektiven Mittel gegen diesen Pilz hat sich herausgestellt, dass die regelmäßige Gabe von Aloe Vera Gel vielfach Wirkung zeigt. Warum das so ist, wurde bislang noch nicht bis ins Detail geklärt. Wahrscheinlich ist, dass die Pflanzeninhaltsstoffe das Abwehrsystem im Kampf gegen die Eindringlinge unterstützen.

Wissenschaftlich betrachtet: »Der Darmraum kann zu einem Störfeld ersten Ranges werden, und er ist dann die Ursache vieler chronischer Krankheiten. Im Bereich des Darms finden sich über 80 Prozent aller Lymphknoten, und im lymphatischen Gewebe des Darms werden über 90 Prozent aller Immunzellen gebildet und gefunden. Daher gibt es eine direkte Beziehung zwischen dem Darm und dem Immunsystem.« (Quelle: Dr. med. K. Werthmann, 1998)

Die tägliche Gabe von Aloe Vera Gel kann dem »inneren Doktor«, also den Abwehrkräften, die sich vor allem im Darm befinden, den richtigen Weg im Kampf gegen Allergie auslösende Stoffe weisen.

Dosierungsempfehlung (tägliche Mindestmenge)
für ein Gel aus mindestens 80% reiner Aloe Vera

Tierart

Körpergewicht

tägl. Aloe Minimum

Hund

je 1 kg

10 - 20 ml

Kuh

ca. 500 kg

200 -250 ml

Pferd

ca. 500 kg

200 -250 ml akur
150 ml Vorsorge

Kalb, Fohlen, Pony

100 -200 kg

100 -150 ml

Beachten Sie dabei bitte: Eine effektive Entgiftung und Ausleitung mit einem guten Aloe Vera Gel benötigt einen Zeitraum von mindestens 3 -4 Monaten. Eine Unterbrechung oder ein frühzeitiges Beenden der Kur ist nicht ratsam, denn es kann den Erfolg der gesamten Behandlung zunichte machen. Bei langjährig bestehenden, also chronischen Erkrankungen, gilt die Formel "Jahre der Erkrankung = Anzahl der Monate die Aloe verabreicht werden muss". Äußere Stressfaktoren wie Stallkrankheiten und die Bewertung des Futters ist mit einzubeziehen.

History - Aloe und Tierheilkunde - wie es begann...

Weil die Aloe Vera im 18. Jahrhundert erfolgreich gegen verschiedene Beschwerden bei Pferden eingesetzt wurde, erhielt sie zu dieser Zeit erstmals ein tierisches Attribut und wurde "Pferde-Aloe" genannt.

1840 veröffentlichten George Skevington und F. D. Day, beide Hufschmiede, ihre Erfahrungen mit der Anwendung von Aloe Vera bei Pferden . Sie behandelten Mauke , Schuppenflechte und allergisch bedingte Hauterkrankungen wie Sommerekzeme , aber auch Probleme im Magen-Darm-System und Krankheitsbilder parasitären Ursprungs mit der Heilpflanze.

1950 berichtete ein Forscherteam erstmalig in einer veterinärmedizinischen Zeitschrift über die antibakterielle Wirkung der Aloe Vera.

Das Jahr 1975 war ein Meilenstein in der Geschichte der Aloe Vera bei Tieren: Dr. Robert T. Northway aus Kalifornien (USA) konnte die erste klinische Studie über die rein innerliche Anwendung von Aloe Vera abschließen. Er hatte die Wirkung oral (über das Maul) verabreichter Aloe Vera an 42 Hunden, 25 Katzen und 4 Pferden über einen Zeitraum von sechs Jahren untersucht. Dabei entfalteten die Inhaltsstoffe der Pflanze entzündungshemmende Eigenschaften bei akut bis chronischen und bakteriellen Infektionen. Sie hemmten die Ausbreitung der meisten Hefepilze wie Candida und von Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken und Corynebakterien. In 67 der 71 behandelten Fälle erzielte Dr. Northway ebenso gute oder bessere Resultate wie mit klassischen Therapien . Außerdem konnte er keinerlei Giftwirkung feststellen.

Wissenschaftlich betrachtet: Bakterien sind einzellige, winzig kleine Organismen, die bei Tieren eine Vielzahl von Krankheiten hervorrufen können. Von Tierärzten werden sie in der Regel mit Antibiotika (die leider, wie wir wissen, die gesunde Darmflora zerstören ... eine ernstzunehmende Begleiterscheinung) behandelt. Hier einige besonders häufig vorkommende Bakteriengattungen:

Staphylokokken besiedeln bei Tieren mit Vorliebe die Haut und die Schleimhäute. Sie sind häufige Erreger von Furunkeln, Gliederentzündungen und Abszessen. Die stärkste Gefährdung geht von der Art Staphylokokkus aureus aus. Dieser Krankheitserreger verursacht eitrige Entzündungen - unter anderem Euterentzündungen bei Kühen - und ist nur schwer mit Antibiotika zu therapieren.

Streptokokken treten häufig gemeinsam mit Staphylokokken auf. Wie diese befallen sie Haut sowie Schleimhäute und lösen dort eitrige Entzündungen aus. Häufig sitzen sie im Darm und führen zu mit Durchfall einhergehenden Infektionen.

Corynebakterien sind stäbchenförmige Bakterien. Zu ihnen gehört der gefürchtete Erreger der Pseudotuberkulose (Corynebacterium pseudotuberculosis), der vor allem Schafe und Ziegen, seltener Rinder, Pferde, Schweine und Hunde befällt und vergrößerte Lymphknoten und Atemnot hervorruft.

Hilfe für das Immunsystem

Besondere Aufmerksamkeit erregte eine 1991 veröffentlichte Studie über Behandlung von Katzenleukämie und verschiedenen Tumorformen bei Hunden und Katzen. Tiermediziner der Universität Texas hatten durch die Aloe Vera den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können. Diese Untersuchung steht stellvertretend für zahlreiche wissenschaftliche Tests, dass die Inhaltsstoffe der Aloe Vera das Immunsystem bei Mensch und Tier beleben und stärken können. Den Rückschluss, dass die Pflanze Tumore heilen kann, lassen alle diese Untersuchungen aber leider nicht zu.

1996 setzte der englische Tierarzt Peter Green die Aloe Vera bei der neuen, noch weitgehend unbekannten Krankheit PVLS (Post Viral Lethargy Syndrome) bei Pferden ein. PVLS ist ein chronischer Erschöpfungszustand von Pferden nach einer durchlittenen Infektion. Die Symptome von PVLS sind vielfältig und nicht eindeutig beschrieben. Fest steht jedoch, dass der Zustand der betroffenen Tiere sich nach der Gabe des Aloe Vera Gels deutlich besserte. Neben Peter Green konnte auch David Urch (1999), ebenfalls ein englischer Tierarzt und Buchautor, durch die Anwendung von Aloe Vera erstaunliche Erfolge bei der Bekämpfung von PVLS verbuchen: Bei 83 Prozent der mit der Pflanze behandelten Tiere erzielte er Heilungseffekte. Zum Vergleich: Durch die längere Anwendung von schulmedizinischen Präparaten konnten die Symptome nur bei 40 Prozent aller Fälle gemildert werden.

Wissenschaftlich betrachtet: »Die Aloe Vera gehört zu den Therapiemitteln mit dem breitesten Wirkungsspektrum, das ich kenne. Beim Untersuchen des Wirkungsmechanismus der Pflanze bei Tieren fiel mir bald auf, dass es bei dem Gel, mit dem ich die verschiedensten Fälle sowohl äußerlich wie innerlich behandelte, keinerlei schädliche Nebenwirkungen gab. In der Veterinärmedizin ist die Toxizität der Heilmittel, oder besser gesagt, ihre negativen Begleiterscheinungen, von besonderer Bedeutung.« (Quelle: Dr. Richard Holland, Fakultät für Tiermedizin der Universität Minnesota/U SA)

 

 

 


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